Über uns

urkunde

Die Geschichte unseres Sandabbaus beginnt schon in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts: Wie das Original von 1936 zeigt, waren Abbaugenehmigungen eine Sache von wenigen Sätzen – heute völlig undenkbar. Dieses 1936 genehmigte Abbauareal, das vom Großvater des heutigen Firmeninhabers in mühevoller Handarbeit ausgebeutet worden ist, liegt heute im Wohngebiet im Forchheimer Norden. Der Vater des Firmeninhabers, ein Büttnermeister, begann Ende der vierziger Jahre mit dem Abbau 2 km weiter nördlich; seit 1953 sind wir auf dem heute noch aktiven Abbau- und Verkaufsgelände direkt an der alten B4 auf halber Strecke zwischen Forchheim und Eggolsheim zu finden.

Auf Betreiben des Landkreises wurde 1982 unser Betriebsgelände durch den Neubau der Kreisstraße FO1 (nach Bammersdorf) geteilt und der nördliche Abschnitt als Bauschuttdeponie planfestgestellt. Bevor alles verfüllt war, wurde im Herbst 1992 eine Bauschuttrecyclinganlage realisiert, die 2 Jahre später noch erweitert wurde. 2004 kam ein Containerdienst für Bauschutt und Aushub, 2006 eine kleine Betonanlage für unbewehrte Bauteile hinzu.

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